Geräte und Formate.
Womit gestempelt wird und wohin die Daten gehen. Was noch nicht fertig ist, steht hier auch.
Ohne Zusatzgerät
Stempeln mit einem Tipp, auch ohne Netz. Mit NFC am Handy auch über eine Karte oder einen Aufkleber am Eingang, auf Android; auf dem iPhone wird das Lesen noch am Gerät geprüft.
Am Arbeitsplatz-Rechner, ohne Installation.
Ein Tablet am Eingang, jede Person stempelt mit ihrer PIN. Nach mehreren Fehlversuchen wird kurz gesperrt.
Leser und Terminals
Die meisten günstigen Kartenleser. Das Format des Lesers wird einmal eingestellt.
Für Terminals, die Buchungen als JSON verschicken. Die Felder werden einmal zugeordnet.
Umgesetzt, aber noch nicht an einem echten Gerät geprüft.
Laut Hersteller sind die Unterlagen öffentlich. Wir haben sie noch nicht ausgewertet, der Adapter ist noch nicht gebaut.
Für das Protokoll haben wir keine frei zugängliche Herstellerunterlage gefunden. Wir raten Protokolle nicht.
Ein günstiges Eigenbau-Terminal. Das Datenblatt ist öffentlich.
Karten
Günstig und überall erhältlich. Auf dem iPhone wird das Lesen noch am Gerät geprüft. kloq speichert die Kartennummer nie im Klartext, nur als Prüfwert. Ein einfacher Aufkleber beweist keine Anwesenheit, er ist ein Hinweis.
Für Betriebe mit bestehenden Zutrittskarten. Die volle Spezifikation gibt es nur über den Hersteller.
Übergabe ans Lohnbüro
Monatsliste und Bewegungsdaten je Person, zum Einlesen in jede Lohnsoftware.
Das Importformat ist nicht öffentlich beschrieben. Wir klären es mit dem Hersteller.
Der dateibasierte ASCII-Import ist laut DATEV kostenfrei nutzbar. Die Satzbeschreibung prüfen wir vor dem Bau im Original.
Die Schnittstellen sind öffentlich, der passende Satz für Lohndaten wird noch geprüft.
Schick uns Hersteller und Modell. Mit Unterlagen vom Hersteller bauen wir den Adapter.
Der nächste Monatsabschluss kann einfach sein.
Während der Beta kostenlos. Wir richten kloq mit euch ein und hören zu, was fehlt.


